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Datum:08.08.2019 - Kategorie:Familie
Lesedauer:ca. 3 Min.

5 Tipps für den Schulranzenkauf

Im Sommer starten wieder viele Erstklässler in den Schulalltag. Während für die Kids Farbe und Figuren ausschlaggebend sind, sollten Eltern auf ein paar andere wichtige Kriterien achten, um den Rücken der Kleinen zu schonen.

  • Verstellbare Träger

Die Träger des Schulranzens sollten gut gepolstert und vor allem verstellbar sein. Zum einen wächst das Kind während der Grundschulzeit, zum anderen macht es einen Unterschied, ob es eine dicke Winterjacke oder ein leichtes T-Shirt trägt. Um den Rücken zu schonen, sollte der Ranzen möglichst nah am Körper anliegen. Gute Rückenpolster sind deshalb auch wichtig.

  • Brust- und Beckengurt

Fehlbelastungen durch einen schlecht sitzenden Schulranzen können die empfindliche Wirbelsäule eines Kindes schädigen. Gute Schulranzen verfügen mittlerweile über Brust- und Beckengurt, die auch bei Wander- und Trekkingrucksäcken verwendet werden. Diese verhindern, dass das komplette Gewicht auf den Schultern des Kindes lastet und stabilisieren zusätzlich die Haltung.

  • Geringes Eigengewicht

Der leere Ranzen sollte nicht mehr als 1,3 bis 1,5 Kilogramm wiegen. Gefüllt gilt die Faustregel: nicht mehr als zwölf Prozent des Körpergewichts Ihres Kindes. Bei einem Körpergewicht von 30 Kilogramm sind das 3,6 Kilogramm. Die sind schnell erreicht. Teilweise können kräftige und sportliche Kinder auch rund 15 Prozent ihres Körpergewichts tragen.

  • Richtig packen

Die Devise lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Die schweren Sachen wie Bücher gehören nach hinten, dicht an den Rücken. Dann kommen Hefte, die bei vielen Herstellern in einer praktischen Heftebox untergebracht werden. Kleinkram wie Federmappe, Brotbox und Regenschirm gehören nach vorne. Für eine Trinkflasche ist meistens an der Seite Platz. Es ist sinnvoll, jeden Abend mit dem Kind zu schauen, welche Fächer anliegen, den Ranzen zu packen und unnötiges zu Hause zu lassen.

  • Sicherheit und Sichtbarkeit

Der neue Ranzen sollte eine leuchtende Farbe haben und mit ausreichend Reflektoren ausgestattet sein. Hierfür gibt es die DIN-Norm 58124. Wenn die Kleinen morgens in der Dunkelheit den Schulweg antreten oder in der Dämmerung noch unterwegs sind, sollten sie optimal sichtbar sein. Auch ist es praktisch, wenn der Ranzen aus einem wasserabweisendem Material besteht. Schadstoffe haben allerdings nichts am Kinderrücken zu suchen. Hier können Testberichte helfen.

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