Menü ausblenden

Kontakt

Service-Telefon

0800 1060100

Mo-Fr: 7.30 - 23.00 Uhr
Sa: 9.00 - 23.00 Uhr
So: 10.00 - 23.00 Uhr
Rückruf-Service

E-Mail

Nutzen Sie unser Kontaktformular, um uns eine Nachricht zu senden: Kontaktformular

Geschäftsstellen

Für eine schnelle Bearbeitung Ihrer Anliegen nutzen Sie bitte unsere zentrale Postanschrift:

Heimat Krankenkasse
Herforder Straße 23
33602 Bielefeld

Übersicht Geschäftsstellen

Datum:13.08.2019 - Kategorie:Familie
Lesedauer:ca. 3 Min.

Schwimmflügel ade

Im Schwimmbad, am Strand oder zu Hause im Planschbecken – gerade im Sommer lockt es Kinder in das kühle Nass. Deshalb sollten Eltern Wert darauf legen, dass ihre Sprösslinge frühzeitig schwimmen lernen. Fünf Tipps für künftige kleine Wasserratten.

Mit fünf geht’s los

Im Alter von fünf bis sechs Jahren sind die Motorik, Körperbeherrschung und Koordinationsfähigkeit von Armen und Beinen bei Kindern in der Regel so ausgereift, dass sie schwimmen lernen können. Die meisten Schwimmkurse starten daher auch ab fünf Jahren. Doch schon ab dem Babyalter macht es Sinn, mit Kindern regelmäßig schwimmen zu gehen und sie an das Element Wasser zu gewöhnen.

Mehr Spass in der Gruppe

Damit ein Kind schwimmen lernt, muss es nicht zwingend einen Schwimmkurs besuchen. Eltern können auch selbst regelmäßig mit ihrem Kind trainieren. Allerdings lernen Kinder in der Gruppe oft leichter und disziplinierter als mit den eigenen Eltern. In einem Kurs sollten nicht mehr als acht bis zehn Schwimmanfänger sein und er sollte von einem ausgebildeten Schwimmlehrer geleitet werden. Geeignete Kurse findet man in örtlichen Schwimmbädern und Sportvereinen oder über die DRLG.

Das Seepferdchen lockt

Das Ziel eines ersten Schwimmkurses ist das Seepferdchen. Um dieses Abzeichen zu bekommen, müssen Kinder in der Lage sein, vom Beckenrand zu springen und 25 Meter frei zu schwimmen. Außerdem müssen sie tauchen und einen Ring mit den Händen aus schultertiefem Wasser heraufholen. Das Seepferdchen ist allerdings eher eine Motivationshilfe für die Kinder. Als sichere Schwimmer gelten sie erst ab dem darauf folgenden Freischwimmer (Bronzeabzeichen).

Angsthasen ernst nehmen

Hat das Kind Angst vor dem Wasser oder ist es mit den Anforderungen überfordert, sollten Eltern keinen Druck aufbauen. Jedes Kind ist anders und hat auch zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt laufen oder Fahrrad fahren gelernt. Eltern sollten eine Pause einlegen und es nach einiger Zeit noch mal versuchen. Wichtig ist es jedoch, grundsätzlich am Ball zu bleiben.

Toben und planschen erlaubt

Schwimmen trainiert schon bei Kindern eine ganze Reihe von Muskeln und trägt zu einer besseren Ausdauer bei. Am wichtigsten ist es jedoch, dass Kinder Spaß am Schwimmen haben. Zwischen allen Brustschwimm- und Tauchübungen sollte immer auch Zeit zum Toben und Planschen sein.

Weitere Angebote

Oft gesucht

Seiten

Häufige Fragen

Leistungen

Downloads

Alle Ergebnisse anzeigen