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Datum:05.08.2020 - Kategorie:Ernährung
Lesedauer:ca. 4 Min.

So schmeckt der Sommer

Fettige oder schwer verdauliche Speisen finden bei Temperaturen um die 30 Grad eher selten ihren Weg auf den Esstisch. Stattdessen weckt der Sommer die Lust auf leichte Kost. Gemeinsam mit Ernährungsexpertin Lisa Kröner haben wir uns angeschaut, was eine gesunde und abwechslungsreiche Sommerküche ausmacht, und wir geben leckere Rezepttipps.

Auf dem sommerlichen Speiseplan sollten vor allem viel frisches und saisonales Obst, Gemüse sowie frische Kräuter stehen. „Also im Grunde alles, was der Garten hergibt“, sagt Lisa Kröner, staatlich geprüfte Diätassistentin und Ernährungsberaterin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) aus Extertal. Egal ob knackige Salate, kurz gedünstete Gemüsesorten, Reis, Nudeln oder kalte Suppen - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Der Vorteil: „Die sommerlichen Gerichte, wie zum Beispiel gedünstetes mediterranes Gemüse, enthalten viel Wasser und sind daher leicht verdaulich.“ Wer hingegen zu Speisen greift, die in Fett gebraten, frittiert oder mit Sahne zubereitet wurden, der wird sich eher schlapp und müde fühlen - sie kann der Körper nämlich nur schwer verdauen. Vorsicht geboten ist im Sommer unter anderem auch bei Hack, rohem Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten. Sie verderben bei warmen Temperaturen schneller und sind ein optimaler Nährboden für Salmonellen und andere Bakterien.

Bei hohen Temperaturen am Herd den Kochlöffel schwingen? Das scheint wenig verlockend. Zum Glück spielt es laut Lisa Kröner keine Rolle, ob die sommerlichen Gerichte kalt oder warm serviert werden. „Es ist nicht zwingend erforderlich, warm zu essen, es kommt auf die Ausgewogenheit und Menge an“, erklärt sie. Viel wichtiger sei es, die Mahlzeiten richtig über den Tag zu verteilen.

Regelmäßige kleine Mahlzeiten sorgen dafür, dass der Körper nicht in Heißhungerfallen am Abend tappt.

Unverzichtbar sind aber nicht nur regelmäßige Mahlzeiten. Gerade im Sommer sollte man auch viel trinken. „Wenn es sehr heiß ist, sollte auf eine ausreichende Wasser- und Elektrolytaufnahme geachtet werden“, betont Kröner. Schließlich bestehe der Körper zu etwa 70 Prozent aus Wasser und benötige die Elektrolyte, um einwandfrei zu funktionieren. Doch auch wenn es verlockend klingt, ein Getränk aus dem Kühlschrank verspricht keine Abkühlung. Am besten verträglich sind tatsächlich warme Getränke, da der Körper die sehr kalten Getränke erst auf Körpertemperatur erwärmen muss. 

Das Lieblingsrezept von Ernährungsexpertin Lisa Kröner ist ein fruchtig frischer Salat bestehend aus Wassermelone, Tomaten und Minze. „Weil ich die Zutaten fast immer zu Hause habe und der Salat sich schnell zubereiten lässt. Außerdem sorgt er, gerade an warmen Tagen, für Erfrischung.“

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