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Datum:23.08.2019 - Kategorie:Familie
Lesedauer:ca. 4 Min.

Panik vor dem Piks

Impfungen, Untersuchungen, Husten, Schnupfen und Schürfwunden: In den ersten Lebensjahren müssen Kinder oft zum Arzt. Schlimm wird es, wenn den Kleinen bereits der Gedanke an Arztpraxen panische Angst macht. Wir haben fünf Tipps gesammelt, die Ihren kleinen Angsthasen die Furcht vor der Spritze nehmen.

Der Arzt ist nicht böse

„Putz dir jetzt die Zähne, sonst muss der Zahnarzt bohren.“ Das mag zwar stimmen, gibt dem Kind aber das Gefühl, der Arzt sei ein böser Mensch. Die Angst verschlimmert sich in diesem Fall nur. Es ist besser dem Kind immer wieder zu sagen, dass der Arzt jemand ist, der einem hilft gesund zu bleiben. So verbinden die Kids den Arzt mit positiven Emotionen.

Sicherheit vermitteln

Bauen Sie körperliche Nähe auf – dann fühlt sich Ihr Kind geborgener, wenn es beim Arzt ist. Auf dem Schoß sitzen oder Händchen halten wirken beruhigend. Vereinbaren Sie kleine Mitspracherechte für das Kind: Der Arzt könnte zum Beispiel fragen, ob es zuerst gewogen oder gemessen werden möchte. Das gibt dem kleinen Patienten das Gefühl von Sicherheit.

Gute Vorbereitung

Versicherungskarte, gelbes Untersuchungsheft, Impfpass, eine Liste mit möglichen Fragen an den Arzt: Wer gut vorbereitet ist, gerät selbst nicht unter Druck – und überträgt dieses sichere Gefühl auf das Kind. Am Tag des Arzttermins hilft es, das Kind „ausziehfreundlich“ anzuziehen, um so auch beim Besuch ganz entspannt bleiben zu können. Ideal geeignet sind Hosen mit Gummibund und Schuhe mit Klettverschluss.

Arztköfferchen und Bilderbücher

Kinder fühlen sich sicherer, wenn sie schon vorher wissen, wie der Arztbesuch abläuft. Bilderbücher und Geschichten zum Thema Arztbesuch zeigen, was das Kind erwartet. Mit einem Arztkoffer kann es sogar selbst in die Rolle des Arztes schlüpfen und sich mit Stethoskop und Ohrenspiegel vertraut machen. So kann es seine Kuscheltiere verarzten – oder seine Eltern.

Wegschauen hilft

Die Angst vor einer Spritze ist nicht schlimm – und nicht ungewöhnlich. Trotz aller Vernunft gibt es genügend Erwachsene, die sich immer noch fürchten, wenn ihnen ein Einstich bevorsteht. Ein simpler Trick gegen die Angst: wegschauen. Das Schmerzempfinden ist stark an die visuelle Wahrnehmung gekoppelt. Wer den Einstich also nicht sieht oder gar seine Augen schließt, übersteht die Prozedur ohne Panik. Der Arzt kann das Kind ablenken, wenn es so weit ist – und siehe da: Die gleichzeitige Spritze bleibt fast unbemerkt.

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