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Datum:07.05.2020 - Kategorie:Familie
Lesedauer:ca. 7 Min.

Spieleabend mit Freunden trotz Corona

Machen wir uns nichts vor, die Corona-Krise und die damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen werden uns noch lange begleiten. Und so viel Verständnis man für die Sicherheitsmaßnahmen hat, so sehr nerven sie auch. Es nervt, seine Freunde nicht treffen zu können, seine Familie auf Distanz halten zu müssen und nicht ins Kino oder ins Restaurant zu dürfen. Aber Selbstmitleid hilft nicht gegen den Corona-Blues. Ein virtueller Spieleabend hingegen schon. Wie das geht? Wir zeigen es!

Spielen gegen Einsamkeit und Langeweile

Immer nur Netflix, Disney+ und Co. Schauen? Das ist mit der Zeit auch langweilig. Warum nicht mal wieder mit den Freunden oder der Familie etwas spielen? Ach ja, da war ja was. Corona! Mal eben zu Freunden fahren oder mit der ganzen Familie am Tisch sitzen und ein Spiel zocken ist in Zeiten von Kontaktsperren nicht nur unangebracht, sondern auch unmöglich. Gut, dass es das Internet gibt. Hier gibt es viele verschiedene Spieleangebote für einen und für mehrere Spieler, die der Langeweile den Kampf ansagen und soziale Distanz zumindest zeitweise zum Fremdwort erklären. Hier ein paar Beispiele:

Schnell und einfach

Keine Lust auf große Vorbereitungen und komplizierte Technik? Kein Problem. Denn für die einfachste Form des virtuellen Spieleabends brauchen du und deine Freunde nur ein Smartphone oder einen Computer. Über WhatsApp, Skype, Zoom oder einen anderen Anbieter deiner Wahl lassen sich ganz bequem Videokonferenzen einrichten. Sind alle am Start, kann es auch schon losgehen. Zum Beispiel mit einer Partie Kniffel. Dazu braucht jeder Teilnehmer nur einen Würfelbecher und fünf Würfel. Jeder Mitspieler würfelt reihum und zeigt dann einfach seine Würfe in die Kamera (zumindest die, die stets unter Schummelverdacht stehen, ehrlichen Spielern kann man ihren Wurf auch mal ohne Nachweis glauben). 

Noch einfacher lässt sich eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“ verwirklichen. Hier muss nur ein Mitspieler das Brett vor sich aufbauen. Er würfelt für alle Spieler und bekommt gesagt, welche Figur er vorsetzen soll. Der Selbsttest zeigt: Das Spiel verliert auch virtuell fast nichts von seiner Boshaftigkeit, wenn man es kurz vor dem Ziel noch schafft, den Gegner zu schmeißen. 

Abwechslungsreich und vielseitig

Wer etwas mehr Zeit für seinen digitalen Spieleabend mitbringt, sollte sich am berühmten Spieleklassiker „Siedler von Catan“ versuchen. Das Strategiespiel lässt sich kostenfrei mit Freunden auf einer Onlineplattform spielen. Inklusive Chatfenster. So kann man jeden Zug des Gegners kommentieren und damit das erreichen, was doch das eigentlich Schöne an einem Spieleabend ist: seine Mitspieler provozieren und derart anstacheln, dass sie Fehler machen. Wem dafür ein Chatfenster nicht ausreicht, der kann natürlich auch eine Telefonkonferenz mit allen Mitspielern eröffnen.  

Wer es nicht so mit strategischem Denken hat, der kann vielleicht mit Wissen prahlen. Auf dieser Seite lässt sich virtuell gegeneinander Stadt, Land, Fluss spielen. In einer eigenen Runde mit Freunden oder mit fremden Mitspielern aus ganz Deutschland. Die Bedienung ist simpel und die Kategorien abwechslungsreich. 

Wer nicht genau weiß, auf welches Spiel er Lust hat, kann auf dieser Seite vorbeischauen. Hier lassen sich viele Brettspiele als virtuelle Variante spielen, die meisten davon kostenfrei. Da sollte eigentlich jeder etwas finden. Und wer richtig viel Zeit hat (soll während Corona ja vorkommen) kann einfach ein Spieleturnier veranstalten. Gewonnen hat den Spieleabend, wer am Ende die meisten unterschiedlichen Spiele gewonnen hat.

Ebenfalls einen Fundus an digitalisierten Spielen gibt es in den App-Stores von Apple und Google. Ob Monopoly, Uno, Spiel des Lebens oder Werwölfe, die Spiele lassen sich via Smartphone problemlos miteinander spielen. Allerdings kosten die meisten Apps Geld. 

Zeit für neue Spiele

Nun soll es ja auch Leute geben, die Brettspiele gar nicht so gerne mögen, die aber trotzdem einen Zeitvertreib gegen die Corona-Einsamkeit suchen. Ihnen sind digitale Escape-Rooms zu empfehlen. Angebote wie dieses kosten zwar Geld, aber sie bieten jede Menge Abenteuer. Denn wie bei einem echten Escape-Game haben die Mitspieler (bis zu sechs) eine Stunde Zeit, gemeinsam den Weg aus dem verschlossenen Raum zu finden. Dafür müssen Hinweise erkannt und knifflige Rätsel gelöst werden. Großartig auch für Pärchenabende. 

Warum spielen so wichtig ist

Immer noch skeptisch? Egal, gebt den virtuellen Spieleabenden eine Chance. Der Gesundheit zuliebe. Denn die Corona-Zeit fordert unsere Psyche extrem. Soziale Distanz und Kontaktsperre sind Gift fürs Gemüt, das belegen verschiedene Studien. Andererseits zeigen Untersuchungen, dass gemeinsames Spielen die Lebensfreude erhöht und eine Ablenkung vom Alltag darstellt. Und die können wir aktuell doch vermutlich alle gut gebrauchen.

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